Ärztin bespricht mit älterem Patienten eine Röntgenaufnahme im Rahmen der Strahlentherapie in Konstanz und erläutert Behandlungsmöglichkeiten

Strahlentherapie in Konstanz

Eine Strahlentherapie in Konstanz erstreckt sich häufig über mehrere Wochen mit Terminen an jedem Werktag, während die einzelne Bestrahlung meist nur wenige Minuten dauert.[1] In Konstanz führt die Praxis Prof. Dr. H. Zwicker & Partner die Abteilung für Strahlentherapie am Klinikum und behandelt dort ambulant wie stationär.[1] Dieser Ratgeber erklärt, wie die Behandlung abläuft, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie sich der Alltag mit den täglichen Terminen organisieren lässt. Ob und wie bestrahlt wird, entscheiden die behandelnden Ärztinnen und Ärzte für jeden Menschen einzeln.

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Wo die Strahlentherapie in Konstanz stattfindet

Bis in die 1970er-Jahre mussten Krebspatienten aus der Bodenseeregion für eine Bestrahlung nach Freiburg, Ulm oder Tübingen fahren. 1976 gründete der Radiologe Prof. Dr. Hansjörg Zwicker in Konstanz das Strahleninstitut und die Abteilung für Strahlentherapie am Klinikum, um diese Wege zu verkürzen.[1] Seitdem ist die Bestrahlung als Teil der Krebsbehandlung am Bodensee direkt vor Ort möglich.

Heute führt die Praxis Prof. Dr. H. Zwicker & Partner die Abteilung weiter. Für die meisten Termine ist das Strahleninstitut in der Haydnstraße 2 der Anlaufpunkt, in der Nähe des Klinikums Konstanz. Behandelt wird ambulant oder stationär im Klinikum, bei Bedarf auch in Kombination mit einer Chemotherapie.[1]

Die Abteilung gehört zum Onkologischen Schwerpunkt Konstanz-Singen, der 1990 gegründet wurde und vom Land Baden-Württemberg gefördert wird, sowie zum Brustzentrum Bodensee.[1] Für Patienten bedeutet das: Chirurgie, Innere Medizin und Strahlentherapie stimmen die Behandlung in gemeinsamen Konferenzen ab. Dort wird für jeden Patienten festgelegt, ob eine Operation, eine Chemotherapie, eine Bestrahlung oder eine Kombination daraus sinnvoll ist. Die Strahlentherapie am Bodensee ist damit fast immer ein Baustein in einem größeren Behandlungsplan und selten eine Einzelentscheidung.

Wie eine Bestrahlung in Konstanz abläuft

Vor der ersten Bestrahlung stehen mehrere Vorbereitungstermine, in denen die Behandlung für jeden Patienten einzeln geplant wird. Die Praxis erhält die Krankenunterlagen in der Regel schon vorab von den überweisenden Ärzten und hält bei Bedarf Rücksprache mit ihnen.[1]

Im Erstgespräch erklärt die Strahlenärztin oder der Strahlenarzt, welches Ziel die Behandlung hat, wie sie abläuft, welche Nebenwirkungen möglich sind und welche Alternativen es gibt. Es hilft, sich die eigenen Fragen vorher aufzuschreiben. Eine vertraute Person darf zum Gespräch mitkommen.[1] Die anschließende Bestrahlungsplanung ist der aufwendigste Teil der ganzen Behandlung: Ziel ist, den Krankheitsherd vollständig zu erfassen und gesundes Gewebe so weit wie möglich auszusparen.[1]

Ablauf einer Strahlentherapie in Konstanz
SchrittWas dabei geschieht
ErstgesprächIm Erstgespräch erklärt die Strahlenärztin oder der Strahlenarzt Therapieziel, Ablauf, mögliche Nebenwirkungen und Alternativen der Behandlung.
AufklärungDer Aufklärungsbogen informiert wie ein Beipackzettel über mögliche Nebenwirkungen der Strahlentherapie und wird vor der ersten Bestrahlung unterschrieben.
Planungs-CTEine Computertomographie in der späteren Bestrahlungslage zeigt den Krankheitsherd und die Nachbarorgane, auf deren Grundlage das ärztliche und das medizinphysikalische Team das Bestrahlungsgebiet millimetergenau festlegen.
SimulationBei der Simulation werden die Bestrahlungsfelder an den Körper angepasst und mit Markierungen auf der Haut oder bei einer Bestrahlung im Kopfbereich auf einer Kunststoffmaske festgehalten.
BestrahlungsserieEine klassische Bestrahlungsserie von außen findet an Werktagen statt und dauert häufig vier bis sechs Wochen, je nach Erkrankung und Behandlungsschema auch kürzer oder länger.
NachsorgeFünf bis sechs Wochen nach der letzten Bestrahlung folgt eine Kontrolluntersuchung, danach finden die Nachsorgetermine zunächst alle drei Monate und später jährlich statt.

Was in einer einzelnen Sitzung passiert

Ärztin und Radiologe besprechen medizinische Aufnahmen während einer Untersuchung im Umfeld der Strahlentherapie am Bodensee

Im Bestrahlungsraum liegen Sie auf einem Behandlungstisch, gestützt von Kopf- und Armhaltern. Ein Laserlicht richtet das Gerät auf die Markierungen aus. Für die eigentliche Bestrahlung verlassen die Assistentinnen den Raum, bleiben aber über eine Sprechanlage jederzeit erreichbar. Die Strahlen selbst spürt man nicht.[1] Wichtig ist nur, ruhig liegen zu bleiben.

Die eigentliche Bestrahlung dauert meist nur wenige Minuten. Mit Lagerung und kurzer Wartezeit rechnet die Praxis in Konstanz mit etwa 15 bis 20 Minuten je Termin. Die Termine werden in Konstanz jeweils für eine Woche im Voraus festgelegt und liegen möglichst immer zur gleichen Uhrzeit.[1] Die Wochenenden sind bei der Bestrahlung von außen für viele Patienten frei.[2] Bei manchen Erkrankungen genügen insgesamt weniger Sitzungen, dafür mit einer höheren Dosis je Sitzung. Fachleute sprechen dann von Hypofraktionierung. Bei Brustkrebs verkürzt sich die Bestrahlung damit zum Beispiel von rund fünf auf etwa drei Wochen.[2] Je nach Erkrankung gibt es unterschiedliche Bestrahlungspläne, die Ärzte legen sie für jeden Patienten einzeln fest.[3]

Welche Nebenwirkungen eine Strahlentherapie haben kann

Eine Strahlentherapie wirkt dort, wo bestrahlt wird. Deshalb hängen die Nebenwirkungen vor allem davon ab, welche Körperregion behandelt wird, wie hoch die Dosis ist und wie empfindlich der eigene Körper reagiert.[1] Nicht jede Nebenwirkung tritt bei jedem Patienten auf. Welche im eigenen Fall wahrscheinlich sind, bespricht der Arzt im Aufklärungsgespräch.

Haut und Müdigkeit

Häufig rötet sich die Haut im Bestrahlungsfeld oder wird wund wie nach einem Sonnenbrand. Haare fallen nur innerhalb dieses Feldes aus, nicht am übrigen Körper.[1] Viele Patienten fühlen sich während der Behandlung müde, abgeschlagen und haben weniger Appetit. Diese Erschöpfung setzt meist nicht sofort ein, sondern nach ein bis zwei Wochen. Sie kann noch Wochen bis wenige Monate nach dem Ende der Bestrahlung anhalten und bessert sich danach bei den meisten Betroffenen.[2]

Beschwerden je nach Körperregion

Wird der Hals bestrahlt, kann das Schlucken schmerzen. Im Becken reagieren Harnblase und Enddarm empfindlich.[1] Bei einer Bestrahlung im Bauchraum können Übelkeit oder Durchfall auftreten, im Kopf-Hals-Bereich auch Entzündungen der Mundschleimhaut.[3]

Was nach der Behandlung bleibt

Die frühen Nebenwirkungen bilden sich nach dem Ende der Bestrahlungsserie in aller Regel zurück. Gegen Beschwerden während der Behandlung gibt es passende Medikamente und Begleittherapien.[1] Später können sich die Haut im bestrahlten Bereich verfärben oder das Gewebe darunter verhärten.[3] Selten entwickeln innere Organe wie Lunge oder Nieren länger anhaltende Entzündungen oder Vernarbungen. Auch moderne Techniken können Organe, die direkt neben einem Tumor liegen, nicht immer vollständig schonen, ein Restrisiko für Spätfolgen bleibt deshalb bestehen.[1]

Wie sich der Alltag während einer Strahlentherapie in Konstanz organisieren lässt

Eine klassische Bestrahlung am Bodensee von außen bedeutet meist tägliche Wege: fünf Termine pro Woche, über mehrere Wochen. Die Praxis in Konstanz versucht, den persönlichen Tagesrhythmus bei der Terminplanung zu berücksichtigen.[1] Wer eine feste Uhrzeit hat, kann Fahrten, Arbeit und Familie besser darum herum planen.

Anfahrt zum Strahleninstitut

Am Strahleninstitut in der Haydnstraße 2 gibt es zehn kostenlose Parkplätze. Ohne Auto fährt der Stadtbus der Linie 1 ohne Umsteigen vom Bahnhof Konstanz bis zur Haltestelle Krankenhaus. Dieselbe Linie hält auch an der Fähre aus Meersburg, sodass Patienten vom anderen Seeufer ohne Auto anreisen können.[1] Weil die Müdigkeit im Lauf der Serie oft zunimmt, kann es entlasten, die Fahrten früh mit Angehörigen oder Nachbarn aufzuteilen.

Arbeit und Haushalt

Ob während der Strahlentherapie eine Arbeitsunfähigkeit besteht, entscheidet der Arzt im Einzelfall. Es kommt auf die Erkrankung, die Behandlung, die Beschwerden und die Art der Arbeit an. Manche Patienten in guter Verfassung arbeiten zumindest stundenweise weiter, weil ihnen der gewohnte Rhythmus hilft. Die Belastbarkeit ist in dieser Zeit aber deutlich herabgesetzt. Bei Bedarf hilft die Praxis dabei, eine Haushaltshilfe zu beantragen.[1]

Haut, Ernährung und Bewegung

Die Haut im Bestrahlungsfeld darf nur mit Mitteln gepflegt werden, die der Strahlentherapeut verordnet hat. Die aufgemalten Markierungen dürfen nicht abgewaschen werden, sonst muss die Einstellung wiederholt werden. Eine spezielle Krebsdiät ist nicht nötig. Für keine solche Diät ist belegt, dass sie das Tumorwachstum dauerhaft beeinflusst. Ausgewogen zu essen und auf das Rauchen zu verzichten, unterstützt den Körper dagegen. Bewegung an der frischen Luft tut vielen Patienten gegen die Müdigkeit gut.[1] Dafür reicht oft schon ein ruhiger Spaziergang am Seeufer.

Wenn Sorgen bleiben

Mit der letzten Bestrahlung endet die Behandlung, die Sorgen enden damit nicht immer. Viele Patienten beschäftigt in dieser Zeit, wie es privat, in der Familie und im Beruf weitergehen soll. Nach der letzten Sitzung folgt in Konstanz ein ausführliches Gespräch über die Nachsorge, an dem auch der Hausarzt oder Internist beteiligt wird. Wer während der Behandlung stationär im Klinikum Konstanz liegt, kann sich zusätzlich an die Sozialberatung des Klinikums wenden. Dort helfen geschulte Mitarbeiter bei Fragen zu Beruf, Familie und Versorgung.[1] Auch Angehörige dürfen diese Fragen stellen: Die Wochen der Bestrahlung betreffen fast immer die ganze Familie, nicht nur den Menschen auf dem Behandlungstisch.

Welche Bestrahlungstechniken in Konstanz eingesetzt werden

Patient liegt bei einer Bestrahlung in Konstanz auf einem Linearbeschleuniger, während medizinisches Fachpersonal die Behandlung überwacht

Bestrahlt wird in Konstanz mit Linearbeschleunigern. Welche Technik zum Einsatz kommt, legen die Ärzte nach Art und Lage des Tumors fest.[1] Die Begriffe tauchen in Arztbriefen und Gesprächen häufig auf. Deshalb hier kurz, was sie bedeuten:

  • IMRT (intensitätsmodulierte Radiotherapie) verändert die Strahlenintensität innerhalb eines Bestrahlungsfeldes, um benachbarte Organe besser auszusparen. Die Konstanzer Abteilung setzt sie seit 2007 ein.
  • Tomotherapie ist eine Weiterentwicklung der IMRT und wird in Konstanz seit 2011 genutzt. Das Gerät kombiniert die Bestrahlung mit einer CT-Funktion, mit der die Lage des Patienten vor jeder Sitzung kontrolliert wird. Diese bildgeführte Kontrolle heißt IGRT.
  • Virtuelle Simulation bedeutet, dass Medizinphysiker die gesamte Bestrahlung vorab am Computer durchrechnen und die Dosis anpassen, bevor der erste Termin stattfindet. In Konstanz geschieht das seit 2003.
  • Brachytherapie bringt die Strahlenquelle für kurze Zeit direkt an den Tumor heran. Sie wird je nach Erkrankung allein oder ergänzend zu einer Bestrahlung von außen eingesetzt, zum Beispiel bei Prostatakrebs.[2] Die Konstanzer Praxis arbeitet dafür mit dem sogenannten Afterloading-Verfahren.
  • Radiochemotherapie verbindet die Bestrahlung mit einer Chemotherapie.

Diese Verfahren bietet die Praxis an.[1] Welches davon für den eigenen Fall in Frage kommt, ist eine ärztliche Entscheidung und Teil des Erstgesprächs.

Welche Unterlagen Sie zum ersten Termin mitbringen

Je vollständiger die Unterlagen sind, desto genauer lässt sich die Bestrahlung planen. Die Praxis bittet darum, zu den Behandlungsterminen folgende Unterlagen mitzubringen, soweit vorhanden:[1]

  • Arztbriefe mit Befunden, feingeweblichem Befund (Histologie) und gegebenenfalls Operationsbericht
  • Röntgen-, Szintigrafie-, CT- und MRT-Bilder mit den zugehörigen Befunden
  • Bestrahlungsprotokolle früherer Strahlentherapien, falls schon einmal bestrahlt wurde
  • Angaben zu weiteren Erkrankungen, etwa an Herz, Lunge oder Nieren
  • eine Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente
  • Blutgruppen-, Allergie- und Impfausweis
  • Überweisungsschein und Versichertenkarte

Wie Sie einen Termin zur Strahlentherapie in Konstanz bekommen

Wer seine Behandlung am Bodensee in Konstanz beginnen soll, braucht in der Regel eine ärztliche Überweisung, zum Beispiel vom behandelnden Facharzt. Die Praxis Prof. Dr. H. Zwicker & Partner ist telefonisch montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter +49 7531 813710 erreichbar und per E-Mail unter info@radiologen-konstanz.de.[1] Fragen zum Ablauf beantwortet das Praxisteam auch schon vor dem ersten Termin.

Häufige Fragen zur Strahlentherapie in Konstanz

Tut eine Bestrahlung weh?

Nein. Die Bestrahlung selbst ist nicht zu spüren und dauert meist nur wenige Minuten.[1] Unangenehm werden können erst Nebenwirkungen, die sich im Verlauf der Serie entwickeln, zum Beispiel eine gereizte Haut im Bestrahlungsfeld. Dagegen gibt es Pflegemittel und Medikamente, die der Strahlentherapeut verordnet.

Wie lange dauert eine Strahlentherapie?

Das hängt von Erkrankung, Behandlungsziel und Bestrahlungsplan ab. Eine klassische Bestrahlungsserie von außen dauert häufig vier bis sechs Wochen mit einer Sitzung an jedem Werktag.[1] Bei manchen Erkrankungen genügen insgesamt weniger Sitzungen mit einer höheren Dosis je Sitzung, die Behandlung wird dann kürzer.[2] Vor Beginn kommen die Vorbereitungstermine mit Erstgespräch, Planungs-CT und Simulation dazu. Die genaue Dauer legt der Arzt für jeden Patienten fest.

Übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten zur Strahlentherapie?

Die onkologische Strahlentherapie gehört nach der Krankentransport-Richtlinie zu den Ausnahmefällen, in denen gesetzliche Krankenkassen Fahrten zur ambulanten Behandlung übernehmen können. Nötig sind eine ärztliche Verordnung und eine vorherige Genehmigung der Krankenkasse. Bei Pflegegrad 4 oder 5, bei Pflegegrad 3 mit dauerhaft eingeschränkter Mobilität oder bei den Merkzeichen aG, Bl oder H gilt die Genehmigung mit der ärztlichen Verordnung als erteilt.[4]

Kann ich während der Strahlentherapie arbeiten?

Das hängt von der Erkrankung, der Behandlung, den Beschwerden und der Art der Arbeit ab. Ob eine Arbeitsunfähigkeit besteht, stellt der Arzt im Einzelfall fest. Manche Patienten in gutem Zustand arbeiten stundenweise weiter, weil ihnen der Alltag guttut. Die Belastbarkeit ist während der Behandlung aber deutlich geringer als sonst.[1]

Darf ich die bestrahlte Haut eincremen?

Nur mit Mitteln, die der Strahlentherapeut verordnet hat. Die Markierungen auf der Haut dürfen dabei nicht abgewaschen werden, weil sonst die Einstellung für die Bestrahlung wiederholt werden muss.[1]

Wo wird die Strahlentherapie am Bodensee in Konstanz durchgeführt?

In Konstanz führt die Praxis Prof. Dr. H. Zwicker & Partner die Abteilung für Strahlentherapie am Klinikum Konstanz. Die meisten Termine finden im Strahleninstitut in der Haydnstraße 2 statt, stationäre Patienten werden im Klinikum betreut. Die Praxis ist unter +49 7531 813710 erreichbar.[1]

Logo der Praxis Prof. Dr. med. H. Zwicker & Partner in Konstanz für Strahlentherapie, Radiologie und Nuklearmedizin

Behandelnde Ärzte der Praxis Prof. Dr. med. H. Zwicker & Partner in Konstanz im Team für Strahlentherapie

Der Autor

Praxis Prof. Dr. Zwicker & Partner - Strahlentherapie und Radiologie in Konstanz seit 1976

Die Praxis Prof. Dr. H. Zwicker & Partner begleitet Krebspatienten in Konstanz am Bodensee seit 50 Jahren. Gegründet wurde sie 1976 mit einem klaren Ziel: Menschen aus der Region sollten für ihre Bestrahlung nicht mehr bis nach Freiburg, Ulm oder Tübingen fahren müssen. Seitdem hat die Praxis die Strahlentherapie in Konstanz immer wieder technisch erneuert, von der virtuellen Simulation über die intensitätsmodulierte Radiotherapie bis zur Tomotherapie mit täglicher Lagekontrolle.

Die Praxis führt die Abteilung für Strahlentherapie am Klinikum Konstanz und arbeitet im Onkologischen Schwerpunkt Konstanz-Singen und im Brustzentrum Bodensee eng mit Chirurgen und Onkologen der Region zusammen. Behandelt wird von Fachärztinnen und Fachärzten für Strahlentherapie, darunter Prof. Dr. Felix Zwicker, Dr. Peter Köhler, Oberärztin Dr. Sylke Liebig und Louisa Deeg. Neben der Krebsbehandlung bietet die Praxis diagnostische Radiologie mit CT, MRT und PET/CT, Mammografie sowie Schmerzbestrahlung an.

Leistungen der Praxis:

  • Strahlentherapie bei Krebserkrankungen, ambulant und stationär im Klinikum Konstanz
  • IMRT, IGRT, VMAT und Tomotherapie
  • Brachytherapie (Afterloading)
  • Radiochemotherapie
  • Schmerzbestrahlung
  • Diagnostische Radiologie: CT, Kernspintomografie, PET/CT, Ultraschall und Röntgen
  • Mammografie und Teilnahme am Mammografie-Screening

Prof. Dr. med. H. Zwicker & Partner

Praxis für Diagnostische Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin
Haydnstraße 2
78464 Konstanz
Route mit Google Maps öffnen

Telefon: +49 7531 813710
Telefax: +49 7531 81371-29
E-Mail: info@radiologen-konstanz.de
Website: www.radiologen-konstanz.de

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag 08.00-18.00 Uhr
Freitag 08.00-12.00 Uhr
Telefonisch erreichbar Montag-Freitag von 08.00-17.00 Uhr.



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Bodensee Ratgeber ist ein Service von:
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Redaktion: Kai Kruel

Fotos auf dieser Seite: Prof. Dr. med. H. Zwicker & Partner (Das Teambild zeigt die behandelnden Ärzte der Praxis Prof. Dr. med. H. Zwicker & Partner in Konstanz. Das ärztliche Team steht für die persönliche Betreuung und Beratung von Patientinnen und Patienten im Bereich der Strahlentherapie.) | Anastasiya / Adobestock.com (Eine Ärztin bespricht mit einem älteren Patienten eine medizinische Röntgenaufnahme. Das Foto vermittelt die persönliche Beratung und gemeinsame Besprechung medizinischer Befunde und Behandlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einer Strahlentherapie in Konstanz.) | My Ocean studio / Adobestock.com (Ein Patient liegt während einer Bestrahlung auf einem Linearbeschleuniger, während medizinisches Fachpersonal die Behandlung über ein Steuergerät überwacht. Das Foto zeigt den technischen Ablauf einer Strahlentherapie und vermittelt einen Einblick in die medizinische Umgebung, in der Bestrahlungen durchgeführt werden.) | Gorodenkoff / Adobestock.com (Ärztin und Radiologe betrachten gemeinsam medizinische Aufnahmen auf mehreren Monitoren und besprechen diagnostische Befunde. Im Hintergrund findet eine bildgebende Untersuchung statt. Das Motiv vermittelt den medizinischen Kontext von Diagnostik und Behandlungsplanung rund um die Strahlentherapie am Bodensee. )